Programm 2019

Apr
25
Do
Jean Molitor: bau1haus – Ausstellung @ SMAC, Foyer
Apr 25 um 10:00 – 18:00

Die Moderne in Chemnitz und der Welt

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Bauhaus zeigen wir in 50 Architekturfotografien des Berliner Fotografen Jean Molitor die Schönheit des Bauens der Moderne.

Ein Schwerpunkt liegt auf einem ihrer wichtigsten Vertreter: dem Architekten des Kaufhaus Schocken Erich Mendelsohn (1887-1953). Molitors Bilder zeigen die Ästhetik der klaren Linien, der geschwungenen Gebäudefronten und gläsernen Ecken, der Flachdächer und großzügigen Verglasungen.

Eröffnung am 05.03.19, 18.00 Uhr (Anmeldung erforderlich: info@smac.sachsen.de)

Der Zugang zum Foyer und zur Foyerausstellung ist kostenfrei.

„Über den Rand geschaut“ – Aquarelle, Grafiken und Malerei @ Lehmanns Café
Apr 25 um 11:00 – 22:00
„Über den Rand geschaut“ – Aquarelle, Grafiken und Malerei @ Lehmanns Café

Ausstellung von Uwe Mücklausch, Berlin

Uwe Mücklausch ist neben und im Rahmen seiner Arbeit als Architekt und freischaffender Künstler viel auf Reisen, vor allem aus Israel und anderen Landern des Nahen Ostens aber auch vielen anderen Grosstadten der Welt hat er sich inspirieren lassen, Wesentliches zu erkunden und zu fixieren.

Ausstellungsgesprach am 21. März 2019, 19:30 Uhr.

„Vom Heiligen Land“
Apr 25 um 11:00 – 18:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Apr
26
Fr
Jean Molitor: bau1haus – Ausstellung @ SMAC, Foyer
Apr 26 um 10:00 – 18:00

Die Moderne in Chemnitz und der Welt

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Bauhaus zeigen wir in 50 Architekturfotografien des Berliner Fotografen Jean Molitor die Schönheit des Bauens der Moderne.

Ein Schwerpunkt liegt auf einem ihrer wichtigsten Vertreter: dem Architekten des Kaufhaus Schocken Erich Mendelsohn (1887-1953). Molitors Bilder zeigen die Ästhetik der klaren Linien, der geschwungenen Gebäudefronten und gläsernen Ecken, der Flachdächer und großzügigen Verglasungen.

Eröffnung am 05.03.19, 18.00 Uhr (Anmeldung erforderlich: info@smac.sachsen.de)

Der Zugang zum Foyer und zur Foyerausstellung ist kostenfrei.

„Über den Rand geschaut“ – Aquarelle, Grafiken und Malerei @ Lehmanns Café
Apr 26 um 11:00 – 22:00
„Über den Rand geschaut“ – Aquarelle, Grafiken und Malerei @ Lehmanns Café

Ausstellung von Uwe Mücklausch, Berlin

Uwe Mücklausch ist neben und im Rahmen seiner Arbeit als Architekt und freischaffender Künstler viel auf Reisen, vor allem aus Israel und anderen Landern des Nahen Ostens aber auch vielen anderen Grosstadten der Welt hat er sich inspirieren lassen, Wesentliches zu erkunden und zu fixieren.

Ausstellungsgesprach am 21. März 2019, 19:30 Uhr.

„Vom Heiligen Land“
Apr 26 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Apr
27
Sa
Jean Molitor: bau1haus – Ausstellung @ SMAC, Foyer
Apr 27 um 10:00 – 18:00

Die Moderne in Chemnitz und der Welt

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Bauhaus zeigen wir in 50 Architekturfotografien des Berliner Fotografen Jean Molitor die Schönheit des Bauens der Moderne.

Ein Schwerpunkt liegt auf einem ihrer wichtigsten Vertreter: dem Architekten des Kaufhaus Schocken Erich Mendelsohn (1887-1953). Molitors Bilder zeigen die Ästhetik der klaren Linien, der geschwungenen Gebäudefronten und gläsernen Ecken, der Flachdächer und großzügigen Verglasungen.

Eröffnung am 05.03.19, 18.00 Uhr (Anmeldung erforderlich: info@smac.sachsen.de)

Der Zugang zum Foyer und zur Foyerausstellung ist kostenfrei.

„Über den Rand geschaut“ – Aquarelle, Grafiken und Malerei @ Lehmanns Café
Apr 27 um 11:00 – 22:00
„Über den Rand geschaut“ – Aquarelle, Grafiken und Malerei @ Lehmanns Café

Ausstellung von Uwe Mücklausch, Berlin

Uwe Mücklausch ist neben und im Rahmen seiner Arbeit als Architekt und freischaffender Künstler viel auf Reisen, vor allem aus Israel und anderen Landern des Nahen Ostens aber auch vielen anderen Grosstadten der Welt hat er sich inspirieren lassen, Wesentliches zu erkunden und zu fixieren.

Ausstellungsgesprach am 21. März 2019, 19:30 Uhr.

„Vom Heiligen Land“
Apr 27 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Apr
28
So
Jean Molitor: bau1haus – Ausstellung @ SMAC, Foyer
Apr 28 um 10:00 – 18:00

Die Moderne in Chemnitz und der Welt

Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Bauhaus zeigen wir in 50 Architekturfotografien des Berliner Fotografen Jean Molitor die Schönheit des Bauens der Moderne.

Ein Schwerpunkt liegt auf einem ihrer wichtigsten Vertreter: dem Architekten des Kaufhaus Schocken Erich Mendelsohn (1887-1953). Molitors Bilder zeigen die Ästhetik der klaren Linien, der geschwungenen Gebäudefronten und gläsernen Ecken, der Flachdächer und großzügigen Verglasungen.

Eröffnung am 05.03.19, 18.00 Uhr (Anmeldung erforderlich: info@smac.sachsen.de)

Der Zugang zum Foyer und zur Foyerausstellung ist kostenfrei.