Programm 2019

Mai
26
So
„Vom Heiligen Land“
Mai 26 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Mai
27
Mo
„Vom Heiligen Land“
Mai 27 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Mai
28
Di
„Vom Heiligen Land“
Mai 28 um 11:00 – 18:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Mai
29
Mi
„Vom Heiligen Land“
Mai 29 um 11:00 – 18:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Mai
30
Do
„Vom Heiligen Land“
Mai 30 um 11:00 – 18:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Mai
31
Fr
„Vom Heiligen Land“
Mai 31 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Jun
1
Sa
„Vom Heiligen Land“
Jun 1 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Jun
2
So
„Vom Heiligen Land“
Jun 2 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Jun
3
Mo
„Vom Heiligen Land“
Jun 3 um 11:00 – 15:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.

Jun
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Di
„Vom Heiligen Land“
Jun 4 um 11:00 – 18:00

Ausstellung Sigrid Noack

Tafelbilder und Arbeiten auf Papier und eine Terrakotta-Plastik

Die Wüste, ein Ort der Einsamkeit und Selbstfindung. Die Wüste, ein Ort göttlicher Offenbarung. Sonne, Steine, Sand und Staub. Diffus ist das leuchtende Blau des Taghimmels. Die Hitze punktiert den Himmel und macht die Landschaft schwanken. Der schwere Nachthimmel bringt die Sterne zum Blitzen und rückt näher. Hier ist Leben nur minimal möglich. Die Landschaft prägt die Menschen. Vierzig Jahre Wüste: Von Generation zu Generation bauen sich Sehnsüchte auf nach Sesshaftigkeit, fruchtbarem Land, ein wenig Annehmlichkeit. Höhlen, die Orte der Zuflucht gegen jegliche Unbill sind auch Heimstatt der Menschen. In Qumran am Toten Meer vertrauen sie ihnen auch ihr Kostbarstes an; Auf Ostraka, Papyrus und Pergamenten überlieferten sie ihre Gesetze, Abschriften von Texten, die ihnen heilig waren und die Kunde vom eigenen Sein.

In dieser unwirtlichen Natur wird die Versammlung weniger Bäume zur Oase und die Oase zum Fragment des Gelobten Landes. Der hartnäckig beharrende Ölbaum wird zum Symbol der Schönheit und des Friedens. Langsam wachsend und in bizarren Formen überdauert er mehrere Menschenleben. Die blaugraue Aloe verspricht Heilung und die Palme ist Symbol des Gerechten. Trotz Stein und Geröll ist Gethsemane ein Garten. Verschlossen wirkt der See Genezareth, als wollte er nichts von sich preisgeben. Fremd stehen die Segel auf dem Wasser. Das Salzmeer gleicht einer zähen türkisfarbenen Masse. Unwirklich, phantastisch und geheimnisvoll wachsen seine Salze zu Figurationen. Zwei Wegweiser holen die Geschichte in die Gegenwart: Sodom und Gomorrha.

Ausstellungseröffnung am 14.03.2019 um 18:00 Uhr zur Vesper mit Musik.

Die St. Jakobikirche ist täglich von 11–15 Uhr geöffnet, dienstags bis donnerstags von 11–18 Uhr.

Kooperationsveranstaltung der St. Jakobi-Johannis-Kirchgemeinde und des Evangelischen Forums.