Programm 2011

Veranstaltungen zu den Tagen der Jüdischen Kultur

Samstag, 5. März

19:30 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Ausstellung vom 6. bis 27. März 2011

Öffnungszeiten
Montag - Freitag
9 bis 16 Uhr

Eintritt frei

Eröffnung der Tage der Jüdischen Kultur

Dina Mannheim-Givon -
Mein Weg nach Eretz Israel

"Ich bin am 24. Oktober 1932 in Burkhardtsdorf-Chemnitz geboren. Meine Mutter, Hildegard (Heimann), kam aus Gilgenburg, und mein Vater, Dr. Max Mannheim aus Graudenz, war Arzt in Burkhardtsdorf.

Vom Naziregime im März 1933 war mein Vater unter den Ersten, die verhaftet und ins KZ geschickt wurden. Der Rechtsanwalt Dr. Günther Weiss aus München, hat meinen Vater neun Monate später aus dem KZ Sachsenburg mit großer Mühe befreit.

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Sonntag, 6. März

11:00 Uhr
Jüdischer Friedhof

Führung

Eintritt frei. Die Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung  zu tragen

Dr. Jürgen Nitsche

Steine und Namen

Kulturhistorische Führung über den Jüdischen Friedhof

Thema: Auf den Spuren der Gründer der Israelitischen Religionsgemeinde Chemnitz

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Sonntag, 6. März

14:00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Für Kinder bis 12 Jahren, Eltern und Großeltern

Eintritt frei. Die Herren werden gebeten, in der Synagoge eine Kopfbedeckung zu tragen

Renate Aris und Dorothee Lücke

Jüdisches Gemeindeleben – für Kinder erklärt

Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde und des Evangelischen Forums

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Sonntag, 6. März

18:00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Vortrag

Eintritt frei

Addi Jacobi

Kleine Retrospektive - "Chemnitzer Köpfe"

Fragmente aus Biografien, Videodokumente

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Montag, 7. März

Geschlossene Veranstaltung

Begegnung in der Schule

Dora Mannheim-Givon trifft Schüler des Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasiums

 
Montag, 7. März

18:00 Uhr
Kraftwerk e.V.

Ausstellung vom 7. bis 30. März 2011

Öffnungszeiten
Montag - Freitag
8 bis 20 Uhr

Eintritt frei

"Jamim Mikedem" - Alte jüdische Postkarten

Die Ausstellung versammelt 450 historische Postkarten aus der Privatsammlung des Vorsitzenden der Prager Jüdischen Gemeinde Frantisek Bányai.

Gegliedert in thematische Gruppen zeigen die Aufnahmen Ghettos, Synagogen sowie andere jüdische Einrichtungen und vermitteln so einen Eindruck vom jüdischen Leben zwischen 1898 und 1938. Aufnahmen aus Prag, aus ganz Böhmen und Mähren, der Slowakei und der Karpato-Ukraine werden von Ansichten aus Deutschland, Ungarn und anderen europäischen Ländern ergänzt.

Kurator ist Herr Frantisek Bányai.
Unter der Schirmherrschaft von Herrn Rudolf Jindrák, Botschafter der Tschechischen Republik

Eine Ausstellung des Schalom e.V. in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum Berlin

 
Montag, 7. März

19:00 Uhr
Evangelisches Forum

Vortrag

Eintritt frei

Daniel Naumann

Einführung in das biblische Hebräisch

Vor allem Gäste ohne Vorkenntnisse erhalten einen ersten Einblick in die Sprache und in die Welt der hebräischen Bibel. Interessierte können sich an diesem Abend zu einem kostenfreien einjährigen Einführungskurs anmelden.

 
Dienstag, 8. März

Geschlossene Veranstaltung

Begegnung in der Schule

Dora Mannheim-Givon trifft Schüler der Montessori-Schule

 
Dienstag, 8. März

18:00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Eintritt frei. Telefonische Anmeldung erbeten

Thora-Lernabend

Dr. Ruth Röcher
Die Rolle Esther

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Dienstag, 8. März
Dienstag, 15. März
Dienstag, 22. März
Dienstag, 29. März

jeweils 18:45 Uhr
VHS DAStietz
Kursraum 4.18

Teilnahmegebühr 22 €. Anmeldung erforderlich

VHS Chemnitz, Kurs S1111101

Haskala: die jüdische Aufklärung - ein Spagat zwischen Assimilation und Emanzipation

In diesem Seminar sollen die Grundgedanken der jüdischen Aufklärung erläutert werden. Was waren die Ziele der jüdischen Aufklärer? Was waren ihre Motive? Inwieweit wurden ihre Visionen, rückblickend betrachtet, realisiert?

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Mittwoch, 9. März

Geschlossene Veranstaltung

Begegnung in der Schule

Dora Mannheim-Givon trifft Schüler der evangelischen Mittelschule Burkhardtsdorf

 
Mittwoch, 9. März

19:00 Uhr
Restaurant Schalom

Lars Ariel Dziuballa

Was bedeutet koschere Küche?
Eine Veranstaltung des Restaurants Schalom

In ungezwungener Atmosphäre gibt es einen Einblick in Besonderheiten der jüdischen Küche

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Mittwoch, 9. März
Donnerstag, 10. März

jeweils 20:00 Uhr
Stadthalle Chemnitz

Konzert

Karten 13,50 bis 21,50 €. Eintritt für Kinder und Enkel (bis 18 Jahre) der BesucherInnen kostenfrei

7. Sinfoniekonzert

Symphonic Klezmer
Werke für Klezmer-Band und Sinfonieorchester von Olivier Truan, Michael Heitzler und Niki Reiser

Solisten: Kolsimcha – The World Quintet
Dirigent: Ariel Zuckermann

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Donnerstag, 10. März

16:30 Uhr
Treffpunkt Gerhart-Hauptmann-Platz/ Hübschmannstraße

Führung

Eintritt frei

Dr. Jürgen Nitsche

Entlang der Hübschmannstraße
Eine jüdische Spurensuche zwischen Bürgerhäusern und Stolpersteinen

Ein kulturhistorischer Rundgang

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Donnerstag, 10. März

19:00 Uhr
Evangelisches Forum

Übungen

Eintritt frei

Dorothee Lücke und israelische Gäste

Einführung ins Neuhebräische (Ivrit)

Dorothee LückeErste Konversationsübungen mit Muttersprachlern und Dorothee Lücke, Pfarrerin und Leiterin des Evangelischen Forums.

Vorkenntnisse nicht erforderlich.

Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft

 
Donnerstag, 10. März

20:00 Uhr
TU Chemnitz, Altes Heizhaus

Vortrag

Eintritt frei

Agricolaforum der katholischen Akademie im Bistum Dresden -Meißen

Die katholische Kirche und das Judentum
Zum aktuellen Stand einer schwierigen Beziehung

Prof. Dr. Rainer Kampling, Berlin

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Samstag, 12. März

19:30 Uhr
Opernhaus

Konzert

Eintritt 29 €/ 12 €

Giora Feidman & FriendsGiora Feidman & Friends

"World Klezmer" – Tournee 2011

Giora Feidman & FriendsVom ruhiger werden kann bei dem Jahrhundert-Klarinettisten Giora Feidman mit Mitte 70 keine Rede sein, denn sein Tatendrang ist ebenso wenig zu bremsen wie seine Spielfreude. Von Mozart bis Gershwin, vom Nahen Osten bis Lateinamerika, von biblischen Gesängen bis zum modernen jüdischen Lied, vom Solo-Auftritt bis zum großen Orchester und für ein Publikum von jung bis alt hat sich Feidman in einem halben Jahrhundert allen möglichen Herausforderungen gestellt. Dabei brillierte er stets als einzigartige Persönlichkeit und begeisterte Publikum wie Kritiker gleichermaßen.

Über allem stand stets der Klezmer, nicht nur als Bezeichnung für einen bestimmten musikalischen Stil, sondern vor allem als Begriff für eine Haltung gegenüber der Musik als Weltsprache und für eine Art des Musizierens, gleich zu welcher Melodie: „Ein Klezmer spielt nicht, er singt“, sagt Feidman und tut das nicht nur auf seinem Instrument, sondern mit jeder Faser seines Körpers und seiner Seele. Und dies ist das Geheimnis seines immer wieder als unbeschreiblich beschriebenen Tons.

Inzwischen sieht er seinem 75. Geburtstag entgegen und will aus diesem Anlass seine Welt des Klezmer, die Summe, die Essenz seines musikalischen Lebens, in großer Besetzung zu den Menschen bringen. Sechs grandiose junge Solisten hat er um sich geschart, um mit ihnen und mit seinem Publikum die nach wie vor ungebrochene, geballte Energie seiner Musik, ihre Vielfalt und Farbenpracht zu feiern. Da wird gelacht und geweint, tollkühn um die Wette gespielt, improvisiert und getanzt – ein Feuerwerk an Virtuosität und Lebensfreude, komponiert aus einer ganzen Palette unterschiedlicher Kulturen.

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Am 13. März
Seminar "Antisemitismus heute - hört das denn nie auf?"

Sonntag, 13. März

15:00 Uhr
DAStietz, Stadtbibliothek

Ausstellung vom 13. März bis 3. Juli 2011

Anmeldung unter Tel. 0371 / 488 - 42 02 oder E-Mail hastreiter@stadtbibliothek-chemnitz.de

Eröffnung und Vortrag

Vertrieben – vernichtet – verbrannt: Das Schicksal des jüdischen Notars Hans Hartmann und seiner Bibliothek

Die „Hans Hartmann Bibliothek“ war eine von vielen Bibliotheken, die nach 1870 in den Wohnungen und Häusern der Chemnitzer Juden mit viel Hingabe aufgebaut wurden. Als private Büchersammlung war sie das Spiegelbild der Interessen und Neigungen ihres Besitzers. Hartmanns Bibliothek ging in den Wirren der NS-Zeit unwiderruflich verloren. Der Anwalt Hans Hartmann, ein Onkel Stefan Heyms, kam 1941 im KZ Dachau ums Leben.

Die Ausstellung unternimmt den Versuch, diese exemplarische Privatbibliothek zu rekonstruieren.

Begleitprogramm: Führungen durch die Ausstellung und Bibliothekseinführungen für Schulklassen mit Rechercheübung zum Thema Juden in Chemnitz und Bücherverbrennung.


Vortrag zur Ausstellungseröffnung - Buchvorstellung

"Wie würde ich ohne Bücher leben und arbeiten können?"
Privatbibliotheken jüdischer Intellektueller im 20. Jahrhundert

Referentin: Dr. Ines Sonder (Herausgeberin)

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Montag, 14. März

19:00 Uhr
Restaurant Schalom

Lesung

Eintritt 2 €. Telefonische Anmeldung erforderlich

Schalom e.V. und Moses Mendelssohn e.V.

"Juden, Narren, Deutsche"

Eine Lesung mit Hazel Rosenstrauch

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Montag, 14. März

19:00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Vortrag

Eintritt frei

Politischer Vortrag

Das Wasserproblem im Nahen Osten

Dr. Wolf-Dieter Legall

Dr. Wolf-Dieter Legall⇓ mehr
 
Montag, 14. März

19:30 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Kurs

Teilnahmegebühr 4,40 €. Anmeldung erforderlich

VHS Chemnitz, Kurs S1111102

Die Jüdische Gemeinde Chemnitz "Einst und jetzt"

mit Renate Aris

Renate Aris⇓ mehr
 
Dienstag, 15. März

19:30 Uhr
Lila Villa

Lesung

Eintritt 5 €

Lesung

Susan Sonntag – Das Leiden Anderer betrachten

Ursel Schmitz

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Dienstag, 15. März

19:30 Uhr
Lehmanns Café

Vortrag

Eintritt frei

Tage der jüdischen Kultur in Lehmanns Café

Moses Mendelssohn und seine Vaterstadt Dessau - die Geschichte einer komplizierten Beziehung

Dr. Bernd G. Ulbrich

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Dienstag, 15. März

20:00 Uhr
Villa Esche

Konzert

Eintritt 12 €/ 10 €

Konzerte in der Villa Esche

Hommage à Szymon Laks
Eine musikalische Referenz zum 110. Geburtstag

Stephan Heber und sein Ensemble widmen sich mit großem Engagement und tiefem Einfühlungsvermögen der Werkpflege des 1901 in Warschau geborenen und 1983 in Paris verstorbenen Komponisten wundervoller Kammermusikwerke sowie ihm geistig nahestehender Komponistenkollegen.

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Mittwoch, 16. März

15:00 Uhr
Treffpunkt: Stephanplatz

Führung (Dauer ca. 2 Stunden)

Entgelt 8 €/ 6,50 €

Tourist-Information Chemnitz der CMT

Rundgang: Jüdisches Leben in ChemnitzRundgang: Jüdisches Leben in Chemnitz I

Der zweistündige Stadtrundgang zeigt die Entwicklung der Jüdischen Gemeinde in Chemnitz in Verbindung mit dem Wirken jüdischer Bürger in Industrie und Handel sowie in der Kunst. Schwerpunkt dieser Führung ist das religiöse Lebensumfeld der Chemnitzer jüdischen Bürger.

 
Mittwoch, 16. März

17:00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Konzert

Eintritt frei

Schir Semer – der Chor der jüdischen Gemeinde Chemnitz

Der Chor feierte 2010 sein fünfjähriges Bestehen (gegründet 2004). Sein Repertoire umfasst ca. 50 Lieder in sechs Sprachen. Es unterteilt sich in klassische Lieder, Gebete, Volkslieder und moderne Lieder. Im Chor kommen Mitglieder aus verschiedenen Republiken der ehemaligen Sowjetunion zusammen, die alle die Liebe zum Gesang verbindet.

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Mittwoch, 16. März

18:00 Uhr
Synagoge

Führung

Eintritt frei

Dr. Ruth Röcher

Führung durch die Chemnitzer Synagoge

Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Chemnitz und Religionslehrerin der sächsischen Gemeinden Dr. Ruth Röcher, lädt zur Führung durch die Chemnitzer Synagoge ein.

Eine gute Gelegenheit in den Tagen der jüdischen Kultur den Besuch der Synagoge mit einem anschließenden Konzertbesuch (19:30 Uhr) in Lehmanns Cafe mit "Klezmeyers" zu verbinden.

 
Mittwoch, 16. März

19:30 Uhr
Lehmanns Café

Konzert

Eintritt 10 €

Tage der jüdischen Kultur in Lehmanns Café

Klezmeyers

KlezmeyersDas Berliner Trio Klezmeyers präsentiert traditionellen und modernen Klezmer. Locker und virtuos heben die studierten Musiker dabei die Grenzen zwischen Genres und Kulturen auf. Die perfekt eingespielte Band überzeugt auf Touren durch ganz Deutschland Publikum und Presse.

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Donnerstag, 17. März

15:00 Uhr
Treffpunkt: Annaberger Str./ Ecke Lothringer Str. (Tanzschule Emmerling)

Führung (Dauer ca. 2 Stunden)

Entgelt 8 €/ 6,50 €

Tourist-Information Chemnitz der CMT

Rundgang: Jüdisches Leben in ChemnitzRundgang: Jüdisches Leben in Chemnitz II

In Fortsetzung des ersten Rundgangs ist das Thema dieser Stadtführung zwischen Lothringer und Altchemnitzer Straße der Einfluss der jüdischen Bürger auf die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Chemnitz. Gleichzeitig gibt der Stadtrundgang einen Einblick in die Wandlung des Baustils von gründerzeitlicher zu moderner Industriearchitektur.

 
Donnerstag, 17. März

19:00 Uhr
Villa Esche

Lesung

Eintritt 10 €/ 7 €

Podium Villa Esche

Portraits & Zeitgeschichte
Lesung und Gespräch

Rafael Seligmann - Deutschland wird dir gefallen

Rafael SeligmannRafael Seligmann hat sich einen einzigartigen Ruf als unabhängiger, gnadenlos ehrlicher Publizist, Romancier und Kommentator unserer Gesellschaft erworben. 1947 in Tel Aviv geboren, wanderte er im Alter von 10 Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland aus.

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Donnerstag, 17. März

19:00 Uhr
Gemeinde-Zentrum St. Pauli-Kreuz

Workshop

Eintritt 6 €. Anmeldung erforderlich, Tel. 0371 / 77 21 83

Poesie und Tanz – Jüdische Dichterinnen (3):
Else Lasker-Schüler

Renate Frank-Bayer (Tanztherapeutin) und Birgit Gatz (Diplom-Bibliothekarin)

Else Lasker-Schüler, führende deutsche Expressionistin, schrieb vor allem Liebeslyrik, aber auch tief religiöse Gedichte und Gebete. Vor allem ihr Spätwerk ist reich an biblischen und orientalischen Motiven. Sie selbst hat ihr Leben und Werk stark stilisiert und mythisiert, und so wird es ganz sicher spannend, ihren Weg tanzend nachzuempfinden.

Renate Frank-Bayer (l.) und Birgit Gatz⇓ mehr
 
Freitag, 18. März

17:00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Vortrag

Eintritt frei

Landesrabbiner Dr. Salomon Siegl

Jüdische Feste: Purim - eine Einführung

Purim ist ein Fest, das an die Errettung des jüdischen Volkes aus drohender Gefahr in der persischen Diaspora erinnert. Nach dem Buch Esther versuchte Haman, der höchste Regierungsbeamte
des persischen Königs, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag auszurotten. Königin Esther führt jedoch durch Fasten und Gebet die Rettung herbei.

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Freitag, 18. März

18:00 Uhr
Synagoge

Öffentlicher Gottesdienst

Gottesdienst in der Synagoge

Alle Chemnitzer sind herzlich eingeladen. Männliche Besucher sind gebeten, in der Synagoge eine Kopfbedeckung Synagoge zu tragen.

 
Samstag, 19. März

19:30 Uhr
Schauspielhaus

Schauspiel

Eintritt ab 12 € bis 21 €

Premiere

Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

von Bertolt Brecht

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Samstag, 19. März

19:30 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Party

Eintritt 25 €/ 10 €

Purim-Party

Rosenthal & Friends (Berlin)

"Ein begeisterndes Konzert der Sonderklasse… Bereits mit - Party dem ersten Titel - …(Lied ohne Worte) - ließ sich das Publikum mitnehmen … Auch Flamenco- und Rockelemente verarbeiteten die Virtuosen zu hinreißenden Medleys ... vor Boris Rosenthal, der seine Gitarre auch gerne einmal zweckentfremdete, war selbst der altersschwache Stadthallen-Flügel nicht sicher."
(Aus einer Pressekritik)

 
Samstag, 19. März

20:00 Uhr
(irrtümlich für 22:00 Uhr angekündigt)
Kulturkaufhaus DAStietz

Theater

Eintritt frei

FIB (Freies Institut für Bildung e.V.) präsentiert:

KÖNIG KUNDE TOD
DASTheaterexperiment zur Kaufkultur

Kaufen ist unser Leben. Wir definieren uns über das, was wir kaufen, was wir nicht kaufen und zu welchem Preis.

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Sonntag, 20. März

20:00 Uhr
Opernhaus, Hinterbühne

Eintritt 13,50 €

Abschlusskonzert

Goldberg-Improvisationen

Jeffrey GoldbergJeffrey Goldberg, Solorepetitor an der Oper Chemnitz, lädt auch in dieser Spielzeit wieder zu Soloabenden auf die Hinterbühne des Opernhauses ein. Er spielt Klaviermusik von Klassik bis Jazz und Improvisationen. Natürlich wird es auch wieder die beliebten Improvisationen auf Zuruf geben.

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Seminar "Antisemitismus heute - hört das denn nie auf?"

Sonntag, 13. März

10:00 bis 16:00 Uhr
Jüdisches Gemeindezentrum

Seminar

Eintritt frei

Synagoge ChemnitzSeminar "Antisemitismus heute - hört das denn nie auf?"

Nein, das hört wohl nie auf und braucht deswegen Beobachtung, Engagement, Klugheit und Widerstand

Weiterführende Informationen: Judenfeindlichkeit (Wikipedia)

10:00 Uhr Impulsreferat
11:00 Uhr Nachfragen und Diskussion
12:00 Uhr Antisemitismus in Chemnitz und Sachsen

Petra Zais

13:00 Uhr Mittagessen
14:00 Uhr Gesprächsrunde

Erfahrungen von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Chemnitz

15:00 Uhr Podiumsdiskussion
  • Dr. Ruth Röcher
  • ein Vertreter der jüdischen Gemeinde Leipzig
  • ein Vertreter der jüdischen Gemeinde Dresden
  • Referent
    Petra Zais

Moderation: Egmont Elschner

Bitte beachten Sie auch aktuelle Hinweise in der Tagespresse!


Veranstaltungen nach den Tagen der Jüdischen Kultur

Montag, 21. März

18:45 Uhr
VHS DAStietz
Kursraum 4.19

Teilnahmegebühr 4,40 €. Anmeldung erforderlich

VHS Chemnitz, Kurs S1111103

Leben der Chemnitzer Juden in der SBZ/ DDR (1945-1990)
mit Dr. Jürgen Nitsche

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Dienstag, 22. März

19:00 bis 21:30 Uhr
VHS DAStietz

Veranstaltungssaal

Vortrag

Eintritt frei

VHS Chemnitz

Friedlich in die Katastrophe? Israel, Iran, Deutschland und die Bombe

Matthias KüntzelVortrag und Diskussion mit Matthias Küntzel

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TDJK Symbolbild